Reinigungsmythen

In der modernen Welt gibt es viele Möglichkeiten, Informationen an eine kleine oder große Anzahl von Menschen zu übermitteln. Eine davon ist die bekannte Mundpropaganda. Mundpropaganda ist, wenn einer dem anderen dieselbe Geschichte weitergibt, nur umformuliert.

Unser Leben ist also überwuchert von Gerüchten, Mythen und Missverständnissen. In diesem Artikel werden wir die Informationen über unsere Gesellschaft teilen und gleichzeitig zerstreuen.

  1. Die Reinigung eines Büros mit einem Dienstleister ist teurer als mit eigenem Personal.

Beispiel: Die eigene Reinigungsdame muss mit Inventar versorgt werden, um neben dem Gehalt ein volles Sozialpaket zu bieten. Wenn man Reinigung an den jeweiligen Dienstleister vergibt zahlt man nur die Kosten für den Service und vergisst den ganzen Stress. Es wird um einiges einfacher.

2. Die Reinigung dauert

Eine oder mehrere Reinigungskräfte können das Objekt betreuen, diese Bedingung wird bei Vertragsabschluss besprochen. Die Standardreinigungszeit für ein Büro beträgt etwa zwei bis drei Stunden.

3. Kaufen Sie Verbrauchsmaterialien und Inventar selbst günstiger

Reinigungsmittel werden zu Marktpreisen eingekauft. Reinigungsunternehmen tun dies zu Preisen, die unter den Großhandelspreisen liegen. Bei Beauftragung von Reinigungsdienstleistungen sind die Kosten für die Reinigungsprodukte um einiges günstiger, da sie in den Kosten der Dienstleistung enthalten sind.

4. Reinigungskräfte erbringen ausschließlich Reinigungsleistungen.

Reinigungsunternehmen verfügen über ein breites Leistungsspektrum, das Grundfunktionen wie Nass- und Trockenreinigung, Blumengießen usw. umfasst. Sie können aber auch weitere Positionen bestellen.

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